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Medienspiegel

"Gut gebrüllt!" – foodwatch in den Medien



Seit der foodwatch-Gründung im Oktober 2002 berichten Medien regelmäßig über die Organisation und ihre Kampagnen. Ein Ausschnitt aus dieser Medienresonanz.

 
 

 

Der Kontakter

 

„Kein Verband macht so gute Lobbyarbeit wie Foodwatch. Egal ob Schokokonzern Ferrero oder Joghurthersteller Danone: Sie alle müssen fürchten, dass die Organisation 'Werbelügen' enttarnt.“

[Der Kontaker, 2. Januar 2012]

 

Deutschlandradio Kultur

 

„(…) seit einigen Jahren entlarvt foodwatch Mogelprodukte und Etikettenschwindel, zum Beispiel bei probiotischen Lebensmitteln. Die Kampagnen haben Erfolg.“

[Deutschlandradio Kultur, 23. Januar 2012]

 

ver.di Publik

 

„[foodwatch] hat sich in den vergangenen zehn Jahren zum Schrecken der Lebensmittel- und Agrarindustrie entwickelt – und zum Segen für Verbraucherinnen und Verbraucher. (…) ein schlagkräftiges kleines Team, das von einem Berliner Hinterhof aus den Kampf gegen die Lebensmittelriesen der Republik aufgenommen hat. In der Fabriketage werden Kampagnen geplant und Aktionen gesteuert, ohne Rücksicht auf Konzerninteressen oder Namen. Einspannen lässt sich Foodwatch nur für die eigene Sache, nicht aber von Wirtschaft oder Politik.“ 

[ver.di Publik, Dezember 2011]

 

FAZ

 

„Foodwatch ist, gemessen an ihrer Mitarbeiterzahl, eine kleine Organisation, aber nur wenigen gelingt eine so große Medienpräsenz. Sie wirft einen scharfen Blick darauf, wie Lebensmittelhersteller werben.“

[Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. August 2011]

 

Spiegel Online

 

„Die Zeiten, in denen Lebensmittelhersteller ihre Kritiker ignorieren konnten, sind vorbei. (…) Die neue Macht der Verbraucher - sie äußert sich vor allem im Internet. Foodwatch hat vor dreieinhalb Jahren den Anfang gemacht und systematisch Etikettenschwindel an konkreten Beispielen aufgedeckt.“

[Spiegel Online, 4. Juni 2011]

 

Wirtschaftswoche

 

"Ob fehlende Infos auf der Chips-Tüte, giftige Substanzen in Futtermitteln oder gentechnisch veränderte Bananen – die Verbraucherschutzorganisation foodwatch steht auf den Barrikaden. Und ganz vorne im Getümmel: Thilo Bode. Dabei geht es weniger um Krawall als vielmehr um gesundes Essen. Seit acht Jahren entlarvt der Gründer und Geschäftsführer von Foodwatch irreführende Angaben zu Lebensmitteln. Bessere Aufklärung für die Konsumenten ist sein Ziel."

[Wirtschaftswoche, 29. November 2010]

 

Straubinger Tagblatt

 

"foodwatch mischt derzeit die gesamte Lebensmittelbranche auf."

[Dr. Udo Nimsdorf, Vorstand der PR-Agentur Engel & Zimmermann, auf den Medientagen der Universität Passau laut Straubinger Tagblatt vom 01. November 2010]

 

dpa

 

"Thilo Bode gründet foodwatch und macht daraus in sieben Jahren eine viel beachtete Verbraucherschutzorganisation. Ein zweites Greenpeace. Kühl, rational gemanagt und schlagkräftig genug für den Kampf gegen die Lebensmittelindustrie. [...] Bodes Leute haben McDonald's gezwungen, irreführende Werbung einzustellen, illegale Tiermehlexporte gestoppt und Nestlé dazu genötigt, auf den leberschädigenden Aromastoff Cumarin zu verzichten. Sie haben Dioxine in Fischleber entdeckt, Acrylamidwerte veröffentlicht und innerhalb einer Woche 3000 Leute dazu gebracht, sich über Schuhbecks Schummelsuppe zu beschweren. foodwatch hat Lebensmittelqualität zu einem Dauerthema gemacht." Bei foodwatch habe es Thilo Bode geschafft, "mit nur zehn Mitarbeitern in so kurzer Zeit, nun ja, die Welt ein bisschen besser zu machen".

[Financial Times Deutschland, 04. Dezember 2009]

 

dpa

 

"foodwatch zeigt, dass Verbraucher nicht alles schlucken müssen. […] Ein durchschlagkräftiges Projekt"

[dpa über die Kampagne abgespeist.de, 26. Oktober 2009]

 

 

 

"foodwatch kämpft erfolgreich gegen gesundheitsschädigende Lebensmittel und Werbelügen (…) Elf Männer und Frauen zählt das Foodwatch-Team. Seit sieben Jahren beschäftigt dieses Platoon von einem kleinen Büro in Berlin aus mit Aktionen und Kampagnen Politik, Medien und Lebensmittelkonzerne fast rund um die Uhr. In 2000 Artikeln kam Foodwatch letztes Jahr zur Sprache, im Schnitt fünfmal täglich. Dazu kommen laufend TV- und Radiobeiträge. Und das Trommelfeuer wirkt."

[Die Schweizer Sonntagszeitung am 24.05.2009]

 

 

 

"Ex-Greenpeace-Chef Thilo Bode hat aus foodwatch eine schlagkräftige Organisation gemacht – mit bescheidenen Mitteln. (...) Der talentierte Stratege leitet ein hocheffizientes Team von elf Mitarbeitern."

[Die Welt, 30. April 2009]

 

 

 

"Der Lügendetektor des Verbrauchers"

[Die NDR-Sendung "Markt" am 23. März 2009 über die Rolle von foodwatch]

 

 

 

"foodwatch wie immer am Puls der Zeit"

[Die Lebensmittel Zeitung am 18. September 2008 über die Ampel-Kampagne von foodwatch]

 

 

 

"Organisationen wie foodwatch (...) überzeugen mit ihren seriösen Informationen und decken immer wieder Skandale auf."

[Die Zeit am 31. Oktober 2007]

 

 

 

"Ein kleiner effizienter Stab knallharter PR-Profis."

[Der Spiegel am 2. Januar 2006]

 

 

 

"Deutschlands bekanntester Verbraucherschützer"

[Die NDR-Sendung "Das!" am 31. Januar 2009 über foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode]

 

 

 

"Gut gebrüllt! (...) Mit abgespeist.de zieht nun ein neuer, lässigerer Ton bei foodwatch ein – und mir will scheinen, dass diese Art kecker Gegenaufklärung die Industrie wirklich sehr ärgern wird."

[Spiegel-Kolumnist Ullrich Fichtner am 7. März 2008 auf Spiegel Online über die foodwatch-Kampagne abgespeist.de]