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foodwatch kämpft für die Rechte der Verbraucher




foodwatch kämpft für die Rechte der Verbraucher

17.12.2009

foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel. foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jeder beitreten kann. english version

 
Was ist das Problem?

Was wir essen, entscheiden nicht wir selbst. Der einzelne Verbraucher muss machtlos zuschauen, wie die Nahrungsmittelindustrie der Politik die Spielregeln diktiert. Lobbyisten bestimmen, was auf unsere Teller kommt. Und was wir über unser Essen wissen dürfen. Damit wird erst Schluss sein, wenn wir Verbraucher uns zusammenschließen und für unsere Rechte kämpfen.

Was will foodwatch?
  • Dass Gesetze die Rechte der Verbraucher schützen – und nicht einseitig die der Industrie.
  • Dass Verbraucher beim Essen das Sagen haben und wissen, was in Lebensmitteln drin ist.
  • Dass die Industrie aufhört, ihre Produkte irreführend mit falschen Versprechungen zu bewerben.
  • Dass alle Menschen genug zu essen haben und sich eine ausgewogene Ernährung leisten können.
  • Dass Lebensmittel die Gesundheit der Verbraucher nicht gefährden.
  • Dass Verbraucher ihre Macht nutzen: Solange wir uns nicht gemeinsam wehren, sitzt die Lebensmittelwirtschaft am längeren Hebel.
Wie arbeitet foodwatch?
  • foodwatch liefert unabhängige Recherchen und Analysen.
  • foodwatch entlarvt die dreisten Werbelügen der Industrie.
  • foodwatch nennt Verantwortliche beim Namen.
  • foodwatch macht Gesetzesvorschläge und bringt die Politik in Zugzwang.
  • foodwatch mobilisiert den Widerstand der Verbraucher.

foodwatch finanziert sich aus den Beiträgen und Spenden von mehr als 20.000 Förderern (Stand August 2011), nimmt grundsätzlich kein Geld vom Staat an und verzichtet auch auf Spenden aus der Wirtschaft, wenn dadurch Interessenkonflikte entstehen oder Einfluss auf die inhaltliche Arbeit genommen werden soll.

Unsere Erfolge – das hat foodwatch bislang erreicht:

foodwatch wurde im Jahr 2002 als gemeinnütziger Verein gegründet. Klicken Sie sich durch die Fotostrecke um zu erfahren, was foodwatch seitdem erreicht hat:

Unsere wichtigsten Erfolge

Klicken Sie auf ein Bild, um die Fotostrecke zu starten (9 Bilder)
 

Weitere Informationen zum Thema


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Ein kleiner Stab und eine schlanke Verwaltung – das ist für foodwatch die Grundlage für effektive und effiziente Kampagnenarbeit. Das feste foodwatch-Team besteht aus neun vollen und drei Teilzeit-Stellen und wird unterstützt durch freie und ehrenamtliche Mitarbeiter sowie einen Zivildienstleistenden. Für unsere Recherchen arbeiten wir außerdem mit einer Vielzahl externer Experten zusammen: Mit Lebensmitteltechnologen, Chemikern, Ernährungswissenschaftlern, Medizinern, Juristen, Journalisten, Ökonomen und, und, und... Hier stellen wir Ihnen die Mitglieder des foodwatch-Kernteams vor. mehr »

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Der Aufsichtsrat ist die gewählte Vertretung der foodwatch-Mitglieder. Er ist ehrenamtlich tätig und berät und kontrolliert die Geschäftsführung. Er besteht aus fünf Personen, die von den stimmberechtigten Mitgliedern für jeweils zwei Jahre gewählt werden. mehr »

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