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Meldungen von und über foodwatch
Warum gibt es kein Qualitätssiegel von foodwatch?Ob Stiftung Warentest oder Ökotest, Bio-Siegel oder QS-Abzeichen, Blauer Engel oder „Zahnmännchen“: Eine wahre Flut von Qualitätssiegeln adelt Produkte wahlweise als „DLG-prämiert“ oder „delphinfreundlich“. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Fast nichts: Ein foodwatch-Siegel wird es auch in Zukunft nicht geben. (27.12.2011) mehr »
Whistleblower-Plattform OpenLeaks im TestbetriebWer Medien oder Organisationen Dokumente zuspielen will, soll dies zukünftig hunderprozentig anonym tun können – das ist die Idee von OpenLeaks. Auf dem Chaos-Computer-Club-Camp im brandenburgischen Finowfurt stellte Daniel Domscheit-Berg, früher bei Wikileaks, am 10. August die neue Plattform vor. Auch foodwatch will mit OpenLeaks zusammenarbeiten. (01.09.2011) mehr »
Mit einer Imageoffensive will die Lebensmittelwirtschaft gegen ihr schlechtes Image angehen, kündigte der Präsident des Spitzenverbandes der Lebensmittelwirtschaft (BLL) in einer Rede an. foodwatch antwortete mit einem Offenen Brief: Um das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen, braucht es keine Werbekampagne, sondern ehrliche Produkte und mehr Transparenz. (27.06.2011) mehr »
foodwatch jetzt auch in den NiederlandenNach sieben erfolgreichen Jahren in Deutschland wird foodwatch ab sofort auch in Holland für sichere Lebensmittel kämpfen und die Werbelügen der Lebensmittelindustrie entlarven. Offizieller Startschuss war ein Auftritt von foodwatch in der Verbrauchersendung "Kassa" des TV-Senders Vara am Samstagabend.(11.01.2010) mehr »
Kein foodwatch-Briefkasten bei OpenLeaksUm es Whistleblowern aus Industrie und Behörden möglichst einfach zu machen, foodwatch anonym Dokumente zukommen zu lassen, hatte foodwatch im September eine Zusammenarbeit mit der neuen Plattform OpenLeaks geplant. Inzwischen ist klar: Eine Partnerschaft wird nicht weiter verfolgt.(07.11.2011) mehr »
Wie ein Staat zu machen istKönnen Bündnisse zwischen Politik, Industrie und Bürgern gelingen oder sind sie nur Traumtänzerei? Ein Streitgespräch zwischen Evonik-Chef Klaus Engel und foodwatch-Gründer Thilo Bode über unternehmerische Verantwortung und die Rolle des Staates. (01.11.2010) mehr »
foodwatch erhält Fairness-Initiativpreis 2010"Zu unser aller Wohl" führe foodwatch einen "Kampf gegen die Unfairness und die Verschleierungstaktik der Lebensmittelindustrie und ihrer Lobbys", lobt die gemeinnützige Fairness-Stiftung. Sie zeichnete foodwatch neben den Initiativen abgeordnetenwatch.de und Irrsinnig menschlich e.V. mit dem Fairness-Initiativpreis 2010 für "beispielhaftes Engagement" aus.(01.11.2010) mehr »
Thilo Bode zum "Social Entrepreneur 2009" gekürtfoodwatch-Chef Thilo Bode ist "Social Entrepreneur 2009": Schwab Stiftung, Boston Consulting Group und Financial Times Deutschland würdigen mit dieser Auszeichnung die "innovativen Ansätze" von foodwatch zur Lösung gesellschaftlicher Probleme. Die offizielle Preisverleihung erfolgt beim Weltwirtschaftsforum im Januar 2010 in Davos. Schirmherrin ist Bundeskanzlerin Angela Merkel. mehr »
"Frucht-Tiger" wird nicht mehr als "gesund" beworbenEckes-Granini bewirbt sein Kindergetränk "Frucht-Tiger" in Deutschland nicht länger als "gesunden Durstlöscher". Weil das Getränk neben Süßstoffen wie Aspartam auch die zahnschädliche Citronensäure (E330) enthält, hatte foodwatch diese Irreführung kritisiert und den "Frucht-Tiger" für die Wahl zum Goldenen Windbeutel 2009 nominiert. (03.05.2009) mehr »
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