Zynische Werbung der Deutschen Bank mit dem Hunger in der Welt - Stopp Nahrungsmittelspekulation
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Hallo und guten Tag,
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12.01.2012
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„Freuen Sie sich über steigende Preise?“ Diesen Spruch konnten Verbraucher vor einigen Jahren auf Brötchentüten lesen. Die Werbung beim Bäcker kam von der Deutschen Bank, die damit für ihre Rohstoff-Fonds trommelte. Ein zynisches Marketing. Denn während in den ärmsten Ländern der Welt Millionen Menschen kein Geld haben, um sich genug Essen zu kaufen, treiben die Spekulationsgeschäfte mit Agrar-Rohstoffen die Lebensmittelpreise zusätzlich in die Höhe und immer mehr Menschen in den Hunger. Nach massiven Protesten stoppte die Deutsche Bank damals die Werbekampagne – nicht aber ihre Spekulationsgeschäfte. Ungeniert bewirbt die Deutsche Bank im Internet weiterhin „die Vorteile, die sich daraus ergeben, wenn man einem existierenden Portfolio Rohstoffe hinzufügt“. Etwa „um von dem rapiden Anstieg der Getreidepreise (…) zu profitieren“. 
Wir fordern: Schluss mit der unmoralischen Spekulation mit Nahrungsmitteln! Schreiben Sie jetzt direkt an Josef Ackermann, den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank und Präsidenten des Weltbankenverbandes, und fordern Sie ein Ende der Geschäfte mit dem Hunger: www.haende-weg-vom-Acker-Mann.de Bereits mehr als 50.000 Menschen haben den Aufruf an Josef Ackermann unterzeichnet. Noch diesen Monat, so das persönliche Versprechen von Herrn Ackermann an foodwatch, will seine Bank über den Ausstieg aus dem Rohstoff-Handel entscheiden. Jetzt kommt es auf Ihre Stimme an! Gemeinsam können wir erreichen, dass die Deutsche Bank ihre unmoralischen Spekulationsgeschäfte beendet. Schreiben auch Sie jetzt direkt an Josef Ackermann: www.haende-weg-vom-Acker-Mann.de Klicken Sie sich rein, Ihr foodwatch-Team PS: Hintergrund für unseren Protest ist der umfangreiche foodwatch-Report „Die Hungermacher“, der eindrücklich belegt, wie die Spekulation mit Agrar-Rohstoffen Hungerkrisen verschärft. Solche Studien kosten viel Geld – und sind nur möglich, wenn wir uns zusammenschließen. Unsere große Bitte: Seien auch Sie dabei! Unterstützen Sie foodwatch und werden Sie jetzt Fördermitglied: www.foodwatch.de/mitglied-werden
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