Ackermann Unterschriften_Mitmacher
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Uns bleibt nur noch wenig Zeit - bitte helfen Sie uns, noch mehr Druck auf die Deutsche Bank zu machen!
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Hallo und guten Tag,
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12.01.2012
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bis Ende Januar will die Deutsche Bank entscheiden, ob sie aus den unverantwortlichen Wetten auf Nahrungsmittelpreise aussteigt oder weiter Menschen in den Hunger treibt. Wir haben nur noch wenige Wochen Zeit. Jetzt kommt es auf jede Stimme an – wir müssen Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann zeigen, dass viele, viele Menschen hinter der Kritik an diesen Geschäften stehen! Dabei bitten wir Sie heute um Ihre Hilfe: Unter dem folgenden Link finden Sie eine Unterschriftenliste – bitte drucken Sie diese Liste aus und sammeln Sie Unterschriften gegen die Geschäfte mit dem Hunger! Lassen Sie Freunde und Bekannte unterschreiben, sprechen Sie Kollegen und Familienmitglieder an, hängen Sie die Liste aus – und schicken Sie die Unterschriften an uns per Post oder Fax zurück. Adresse und Faxnummer finden Sie auf der Liste. Wir werden die Unterschriften dann gesammelt an die Deutsche Bank geben. Jetzt ist es an der Zeit, aktiv zu werden und Farbe zu bekennen – gegen die skrupellosen Geschäfte der Deutschen Bank und für die hungernden Menschen in der Welt! Jetzt Unterschriftenliste ausdrucken Bei unserer Protest-Aktion www.haende-weg-vom-Acker-Mann.de haben schon mehr als 50.000 Menschen unterschrieben. Das ist bereits ein beeindruckendes Signal an die Deutsche Bank. Aber jetzt heißt es dran bleiben: Gemeinsam können wir die Deutsche Bank zum Ausstieg bewegen! Helfen Sie uns, den Protest von der Online- in die Offline-Welt zu tragen. Scheuen Sie sich nicht, Menschen anzusprechen – gerade diejenigen, die wir über einen Protest im Internet möglicherweise nicht erreichen können. Unter diesem Link finden Sie die Unterschriftenliste zum Ausdrucken: Ja, ich will noch mehr helfen und sammle Unterschriften! Auf Brötchentüten warb die Deutsche Bank vor einiger Zeit mit dem Spruch: „Freuen Sie sich über steigende Preise?“ Damit trommelte sie für ihre Rohstoff-Fonds. Ein zynisches Marketing. Denn während in den ärmsten Ländern der Welt Millionen Menschen kein Geld haben, um sich genug Essen zu kaufen, treiben die Spekulationsgeschäfte mit Agrar-Rohstoffen die Lebensmittelpreise zusätzlich in die Höhe und immer mehr Menschen in den Hunger. Nach massiven Protesten stoppte die Deutsche Bank damals die Werbekampagne – nicht aber ihre Spekulationsgeschäfte. Ungeniert bewirbt die Deutsche Bank, einer der größten Player im globalen Rohstoff-Kasino, im Internet weiterhin „die Vorteile, die sich daraus ergeben, wenn man einem existierenden Portfolio Rohstoffe hinzufügt“. Etwa „um von dem rapiden Anstieg der Getreidepreise (…) zu profitieren“. 
Wir sagen: Schluss damit! Helfen Sie den Ärmsten in der Welt, bitten Sie Eltern, Großeltern, Freunde und Bekannte um ihre Unterschrift gegen die Geschäfte mit dem Hunger: www.foodwatch.de/listen-spekulation Wenn Sie Fragen haben, antworten Sie einfach auf diese E-Mail, wir helfen gerne weiter. Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ihr foodwatch-Team PS: Hintergrund für unseren Protest ist der umfangreiche foodwatch-Report „Die Hungermacher“, der eindrücklich belegt, wie die Spekulation mit Agrar-Rohstoffen Hungerkrisen verschärft. Solche Studien kosten viel Geld – und sind nur möglich, wenn wir uns zusammenschließen. Unsere große Bitte: Seien auch Sie dabei! Unterstützen Sie foodwatch und werden Sie jetzt Fördermitglied: www.foodwatch.de/mitglied-werden
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