foodwatchfoodwatch - die essensretter

Nachrichten

Nachrichten zu foodwatch-Themen



 

Weitere Informationen zum Thema

Whistleblower-Plattform OpenLeaks im Testbetrieb Whistleblower-Plattform OpenLeaks im Testbetrieb
Wer Medien oder Organisationen Dokumente zuspielen will, soll dies zukünftig hunderprozentig anonym tun können – das ist die Idee von OpenLeaks. Auf dem Chaos-Computer-Club-Camp im brandenburgischen Finowfurt stellte Daniel Domscheit-Berg, früher bei Wikileaks, am 10. August die neue Plattform vor. Auch foodwatch will mit OpenLeaks zusammenarbeiten. mehr »

Offener Brief von foodwatch an Lobbyverband Offener Brief von foodwatch an Lobbyverband
Mit einer Imageoffensive will die Lebensmittelwirtschaft gegen ihr schlechtes Image angehen, kündigte der Präsident des Spitzenverbandes der Lebensmittelwirtschaft (BLL) in einer Rede an. foodwatch antwortete mit einem Offenen Brief: Um das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen, braucht es keine Werbekampagne, sondern ehrliche Produkte und mehr Transparenz. mehr »

Behörden sehen Sprossen als Keimquelle Behörden sehen Sprossen als Keimquelle
Der Ursprung der EHEC-Infektionen scheint nach Auffassung der Behörden gefunden: Laut Robert-Koch-Institut waren mit großer Wahrscheinlichkeit Sprossen Träger der Keime. Dies hätten neue Studien ergeben. Die Warnung vor dem Verzehr von Salat, rohen Tomaten und Gurken gilt deshalb nicht mehr. Auch die Zahl der Erkrankungen ist rückläufig. mehr »

Informationen zum EHEC-Ausbruch Informationen zum EHEC-Ausbruch
Mehrere Menschen starben, die Verunsicherung ist groß: Eine äußerst seltene Variante des aggressiven Darmkeims EHEC breitet sich in Deutschland aus. Die Behörden warnen vor dem Verzehr von Salat, rohen Tomaten und Gurken. Verbraucher sollten zudem im Alltag einige Hygieneregeln beachten. mehr »


Warnhinweis für Azofarbstoffe Warnhinweis für Azofarbstoffe
Azofarbstoffe stehen unter dem Verdacht, Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern zu verursachen. Seit dem 20. Juli 2010 müssen Hersteller infolge einer EU-Verordnung auf Verpackungen Warnhinweise drucken, wenn ihre Produkte die umstrittenen Farbstoffe enthalten. Der verpflichtende Hinweis ist ein richtiger Schritt in Richtung Transparenz. Doch ein Verbot der bedenklichen Farbstoffe wäre sinnvoller gewesen. mehr »

Gentechnisch manipulierter Leinsamen entdeckt Gentechnisch manipulierter Leinsamen entdeckt
Lebensmittelkontrolleure in Baden-Württemberg haben in zahlreichen Proben Spuren einer nicht zugelassenen, gentechnisch veränderten Leinsaat gefunden. Wahrscheinlich sind entsprechende Produkte in vielen EU-Ländern bereits im Handel. mehr »

Gammelfleisch: Aigner versteckt sich hinter Europa Gammelfleisch: Aigner versteckt sich hinter Europa
Seit Jahren gibt es in Deutschland immer wieder Gammelfleischskandale. Doch statt dafür zu sorgen, dass endlich alle Schlachtabfälle in Deutschland mit auffälliger Farbe behandelt werden, hält die Bundesregierung die Verbraucher mit leeren Ankündigungen von "europäischen Vorstößen" hin. mehr »

foodwatch diskutiert mit der Lebensmittelindustrie foodwatch diskutiert mit der Lebensmittelindustrie
Wer die Tricksereien im Lebensmittelmarkt thematisiere, verderbe den Menschen nur den Spaß am Essen, so der Vorwurf der Industrie. foodwatch hält dagegen: Nur wer öffentlich Druck macht, kann Veränderungen erreichen. foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode in einem Streitgespräch mit Branchenvertretern. mehr »

foodwatch jetzt auch in den Niederlanden foodwatch jetzt auch in den Niederlanden
Nach sieben erfolgreichen Jahren in Deutschland wird foodwatch ab sofort auch in Holland für sichere Lebensmittel kämpfen und die Werbelügen der Lebensmittelindustrie entlarven. Offizieller Startschuss war ein Auftritt von foodwatch in der Verbrauchersendung "Kassa" des TV-Senders Vara am Samstagabend. mehr »


Kein foodwatch-Briefkasten bei OpenLeaks Kein foodwatch-Briefkasten bei OpenLeaks
Um es Whistleblowern aus Industrie und Behörden möglichst einfach zu machen, foodwatch anonym Dokumente zukommen zu lassen, hatte foodwatch im September eine Zusammenarbeit mit der neuen Plattform OpenLeaks geplant. Inzwischen ist klar: Eine Partnerschaft wird nicht weiter verfolgt. mehr »

Wie ein Staat zu machen ist Wie ein Staat zu machen ist
Können Bündnisse zwischen Politik, Industrie und Bürgern gelingen oder sind sie nur Traumtänzerei? Ein Streitgespräch zwischen Evonik-Chef Klaus Engel und foodwatch-Gründer Thilo Bode über unternehmerische Verantwortung und die Rolle des Staates. mehr »

foodwatch erhält Fairness-Initiativpreis 2010 foodwatch erhält Fairness-Initiativpreis 2010
"Zu unser aller Wohl" führe foodwatch einen "Kampf gegen die Unfairness und die Verschleierungstaktik der Lebensmittelindustrie und ihrer Lobbys", lobt die gemeinnützige Fairness-Stiftung. Sie zeichnete foodwatch neben den Initiativen abgeordnetenwatch.de und Irrsinnig menschlich e.V. mit dem Fairness-Initiativpreis 2010 für "beispielhaftes Engagement" aus. mehr »

Jeder zweite verzweifelt an Verpackungsangaben Jeder zweite verzweifelt an Verpackungsangaben
Jeder zweite Verbraucher versteht die Angaben auf Verpackungen nicht. 55 Prozent haben Angst vor Mogelpackungen. Und nur neun Prozent vertrauen den Angaben der Lebensmittelhersteller. Die Verbraucherstudie 2010 des Allensbach-Instituts, beauftragt von SGS Fresenius, ist ein Misstrauensvotum für die Nahrungsindustrie. mehr »

Thilo Bode zum Thilo Bode zum "Social Entrepreneur 2009" gekürt
foodwatch-Chef Thilo Bode ist "Social Entrepreneur 2009": Schwab Stiftung, Boston Consulting Group und Financial Times Deutschland würdigen mit dieser Auszeichnung die "innovativen Ansätze" von foodwatch zur Lösung gesellschaftlicher Probleme. Die offizielle Preisverleihung erfolgt beim Weltwirtschaftsforum im Januar 2010 in Davos. Schirmherrin ist Bundeskanzlerin Angela Merkel. mehr »

Nestlé-Chef: Nestlé-Chef: "Ja, wir führen die Ampel ein"
Zu schön um wahr zu sein? Leider ja. Der "überraschende Kurswechsel", den foodwatch am 1. April an dieser Stelle vermeldete, war leider nur ein Aprilscherz. Lebensmittel-Riese Nestlé will keineswegs die verbraucherfreundliche Ampel-Kennzeichnung für seine Produkte einführen. Der Konzern nahm den Scherz übrigens mit Humor. Und schlug mit einem eigenen zurück... mehr »

Behörden lassen giftige Schafleber im Handel Behörden lassen giftige Schafleber im Handel
Ein Gutachten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zeigt: Von 140 Schafleber-Proben aus sechs Bundesländern überschreiten 94 Prozent die Höchstwerte für Dioxin. Das BfR warnt ausdrücklich vor dem Verzehr – dennoch lassen die Behörden die giftige Ware im Handel. mehr »

Lebensmittellobby kocht in Kitas mit Lebensmittellobby kocht in Kitas mit
Stolz präsentierte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner Ende April Leitlinien für die Kita-Ernährung. Doch am Menü für die Kleinen hat die Lebensmittel-Wirtschaft kräftig mitgekocht, wie ein internes Schreiben ihres Spitzenverbandes BLL zeigt: Die Lobbyisten haben dafür gesorgt, dass Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Süßstoffe weiter auf dem Speiseplan stehen. mehr »

foodwatch begrüßt Anbauverbot für foodwatch begrüßt Anbauverbot für "Mon810"
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat den Anbau der transgenen Maissorte "Mon810" verboten. foodwatch begrüßt die Entscheidung – und forderte eine klare Position der Ministerin auch auf EU-Ebene. Dort muss über die Zulassung zweier weiterer gentechnisch veränderter Maissorten entschieden werden. mehr »

Irreführendes Öko-Test-Siegel für Actimel Irreführendes Öko-Test-Siegel für Actimel
Danone wirbt für den Joghurt-Drink „Actimel" offensiv mit der Bewertung „gut" von Öko-Test, sowohl auf der Verpackung, als auch im Internet und in der Fernsehwerbung. Dabei sagt der Test überhaupt nichts über die gesundheitliche Wirkung, das zentrale Werbeversprechen von Actimel, aus. mehr »

"Frucht-Tiger" wird nicht mehr als "gesund" beworben
Eckes-Granini bewirbt sein Kindergetränk "Frucht-Tiger" in Deutschland nicht länger als "gesunden Durstlöscher". Weil das Getränk neben Süßstoffen wie Aspartam auch die zahnschädliche Citronensäure (E330) enthält, hatte foodwatch diese Irreführung kritisiert und den "Frucht-Tiger" für die Wahl zum Goldenen Windbeutel 2009 nominiert. mehr »

foodwatch fordert Aufklärung im Melamin-Skandal foodwatch fordert Aufklärung im Melamin-Skandal
Nachdem 2008 etwa 300.000 Babies in China erkrankten, weil Milchpulver mit der Chemikalie Melamin gepanscht war, haben chinesische Gerichte drei Verantwortliche zum Tode verurteilt. Doch der Skandal bleibt ungeklärt. foodwatch fordert die deutsche Regierung auf, sich für eine vollständige Aufklärung und die Aussetzung der Urteile einzusetzen. mehr »