
foodwatch in Holland |

11.01.2010
Dokumente & Links |
In der wöchentlichen Sendung "Kassa" wird foodwatch nun regelmäßig Etikettenschwindel bei Lebensmittelprodukten aufdecken.
"Die meisten Gesetze für den Lebensmittelmarkt werden in der EU gemacht", erklärte foodwatch-Gründer Thilo Bode. "Dort ist die Lobby der Industrie bislang übermächtig. Es ist bitter nötig, auch in weiteren EU-Mitgliedsstaaten eine unabhängige und kraftvolle Interessenvertretung der Verbraucher zu etablieren. Die Ausdehnung der Arbeit von foodwatch auf weitere europäische Länder ist daher ein logischer Schritt.“
Koordiniert wird die Arbeit der "stichting“ (Stiftung) foodwatch Niederlande vom neuen Büro in Amsterdam unter Leitung von Bart van Opzeeland. Vor seiner Arbeit als foodwatch-Direktor in den Niederlanden war der 38 Jahre alte Biologe und Giftstoffexperte unter anderem als Kampagnen- und Projektleiter für Greenpeace, Fairfood und UNESCO tätig.