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Medienspiegel

Medienberichte zur Welternährungskrise




Medienberichte zur Welternährungskrise

Ausgewählte Medienberichte, Interviews und Radiobeiträge mit den Positionen von foodwatch zur Welternährungskrise.

 

Preissteigerungen bei Lebensmitteln rund um den Globus, Hungerunruhen auf Haiti und Ägypten, fragwürdige EU-Agrarsubventionen - die Welternährungskrise rückt das seit langem bestehende Hungeproblem in vielen Ländern in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die folgenden Artikel, Beiträge und Interviews sind ein Ausschnitt aus der Vielfalt der aktuellen Medienresonanz zu dem Thema.

 

Deutschlandfunk (23.04.2008)

Thilo Bode im Interview. Zum Nachlesen und Reinhören.

"Die Industrieländer subventionieren ihre Landwirtschaft täglich mit einer Milliarde Dollar und sind damit mitverantwortlich für den Hunger in der Dritten Welt."

 

 
Euro am Sonntag (20.04.2008)

Thilo Bode über die Folgen der Subventionspolitik der Industriestaaten.

"Wir sorgen dafür, dass arme Länder nicht zu einer eigenständigen landwirtschaftlichen Entwicklung kommen, weil wir unsere Agrarprodukte zu sehr billigen Preisen auf die Märkte werfen und gleichzeitig diesen Ländern untersagen, in unsere Märkte zu exportieren."

 

 
Tagesthemen (19.04.2008)

Thilo Bode spricht im Interview über die Agrarsubventionen in Deutschland. Als Video im Internet verfügbar.

 



Spiegel Online (14.04.2008)

Zur Lebensmittelkrise äußern sich auf Spiegel Online der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler,  Weltbank-Direktor Robert Zoellick und Thilo Bode.

"Die Industrienationen müssten 'endlich zugestehen, dass sie eine mörderische Handelspolitik betreiben', erklärte dagegen der Geschäftsführer der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch, Thilo Bode."