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Medienstimmen zum VIGAuf den ersten Blick sieht das Thema "Verbraucherinformationsgesetz" vielleicht trocken aus. Doch hier ist viel Pfeffer drin. Es geht um Bürgerrechte, Amtsgeheimnisse, Demokratieverständnis verschiedener Interessensgruppen und Fleischskandale. Die folgenden Artikel, Beiträge und Interviews sind ein Ausschnitt aus der Vielfalt der Medienresonanz zu dem Thema.
hr online (01.05.2009)Matthias Wolfschmidt von foodwatch zieht ein Jahr nach der Einführung des VIG eine negative Bilanz. "Behörden informieren schlecht."
sueddeutsche.de (15.01.2009)Das Verbraucherinformationsgesetz in der Kritik. "Es sei 'ein Meilenstein in der Geschichte des Verbraucherschutzes', hatte Horst Seehofer (CSU) bei der Vorstellung der neuen Informationsrechte für Konsumenten gesagt. Doch mit dieser Einschätzung steht der frühere Bundesverbraucherschutzminister ziemlich alleine da. "
Focus.de (10.08.2008)Eine Anfrage von foodwatch im Rahmen des Verbraucherinformationsgesetzes zu Gammelkäse aus Italien offenbart die Tücken des neuen Regelwerks. Ein Artikel von Focus-online. "500 Euro für keine Auskunft."
n-tv.de (27.04.2008)Artikel zum Verbraucherinformationsgesetz (VIG) und seinen Schwächen. "Wer vom 1. Mai an zu Hörer oder Kugelschreiber greift, könnte allerdings enttäuscht werden. Fast alle Bundesländer haben nach Angaben der Verbraucherorganisation Foodwatch noch keine Gebührenregelung, und etwa die Hälfte der Länder noch keine Rechtsgrundlage für die Auskunft bei Kommunen - obwohl die Länder ein halbes Jahr Vorbereitungszeit hatten."
heute.de (05.07.2007)Artikel zur Verabschiedung des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) durch den Bundestag. Mit einem Statement von Matthias Wolfschmidt. "Verbraucher erhalten mehr Rechte. Bundestag verabschiedet Verbrauchergesetz - Kritik bleibt."
Spiegel Online (12.04.2007)Interview mit Matthias Wolfschmidt über die Kritik am aktuellen Entwurf für ein Verbraucherinformationsgesetz und die zahlreichen Hindernisse für die Bürger, die es in der Praxis geben wird. "Verbraucherschutz: Seehofer hat bisher nichts umgesetzt." (...)
Hamburger Abendblatt (05.04.2007)Artikel über den umgearbeiteten Entwurf des VIG, der vom Kabinett beschlossen wurde. Mit Statements von Matthias Wolfschmidt. "Etikettenschwindel." (...)
heute.de (09.12.2006)Artikel über das Veto von Bundespräsident Horst Köhler gegen das VIG. Mit einem Statement von Thilo Bode. "Hoffnung auf überarbeitetes Gesetz." (...)
Der Tagesspiegel (25.09.2006)Interview mit Thilo Bode über die Wirksamkeit des neuen Verbraucherinformationsgesetzes. "'Das Gesetz ist wirkungslos.' Thilo Bode beklagt die Dauer der Verfahren." (...)
die tageszeitung (05.09.2006)Interview mit Thilo Bode über die Notwendigkeit von Transparenz und die Kritik am Verbraucherinformationsgesetz. In der Rubrik "Brennpunkt" berichtet die taz ausführlich über das VIG und titelt auf Seite 1 über Horst Seehofer: "Der Schutzengel der Fleisch-Mafia." "Das Gesetz ist wirkungslos." (...)
Schrot und Korn (24.08.2006)Artikel über den foodwatch-Protest gegen das Verbraucherinformationsgesetz. Mit Link zum Mitmach-Coupon. "Proteste gehen weiter. Ende Juni hat der Bundestag den Entwurf für ein Verbraucherinformationsgesetz (VIG) trotz zahlreicher Proteste nahezu unverändert verabschiedet."
ZDF "Frontal 21" (01.08.2006)Reportage zum Verbraucherinformationsgesetz und Uran in Mineralwasser. Mit Hintergrundinformationen und Statements von foodwatch. Online-Artikel mit Sendemanuskript und Real Video zum Ansehen. "Verbraucherschutz Fehlanzeige. Neues Informationsgesetz hilft kaum weiter: Verbraucher konnten Hoffnung schöpfen. Nach den Skandalen um Gammelfleisch und umetikettierte Lebensmittel sollte das neue Informationsgesetz mehr Transparenz schaffen und Kontrollen ermöglichen. Doch nach der Meinung der Kritiker bleibt allzu viel beim Alten." (...)
stern.de (29.05.2006)Artikel über das Verbraucherinformationsgesetz mit Statements von Thilo Bode. "Verbraucherinformationsgesetz: Wissen, was drin steckt. Gammelfleisch im Döner, Fleischabfälle in Würsten, neue Etiketten auf altem Hack. 2005 war das Jahr des Ekels für die Verbraucher. Mit einem neuen Gesetz soll alles besser werden. Auch nicht mehr als eine Mogelpackung, sagen Experten." (...)
Stern (18.05.2006)Großes Interview mit Thilo Bode. "'Eine Mogelpackung': Der Gesetzesentwurf soll für mehr Klarheit sorgen, die Realtiät sieht anders aus. Kampagnenmacher Thilo Bode von Foodwatch geißelt das neue Informationsgesetz für Verbraucher."
Schrot und Korn (15.05.2006)Artikel über das Verbraucherinformationsgesetz und ein Interview mit Thilo Bode. "Schützt die Hersteller, nicht die Verbraucher: Pestizide im Paprika, Gammelfleisch im Gefrierfach. Wenn amtliche Kontrolleure auf Missstände stoßen, müssen Hersteller und Händler wenig fürchten. Das Amtsgeheimnis schützt sie vor der Wut der Verbraucher. Das soll sich ändern." (...)
Brigitte.de (08.03.2006)Interview mit Matthias Wolfschmidt zu Informationsrechten. "Mehr Transparenz, bitte: Gammelfleisch? Rattenfleisch? Schlachtabfälle? Die jüngsten Fleischskandale haben wieder einmal gezeigt, dass wir oft nicht wissen, was auf unserem Teller landet. Daran ändert auch das neue "Verbraucherinformationsgesetz" nichts, das Bundesminister Horst Seehofer im März ins Kabinett eingebracht hat." (...)
die tageszeitung (23.02.2006)Artikel über den alternativen Entwurf für ein Verbraucherinformationsgesetz von foodwatch. "Betriebsgeheimnis Lutschbonbon: Das Kabinett will ein Verbraucherinformations-Gesetz verabschieden. Es sei ein "bürokratisches Monster", kritisiert foodwatch. Firmen könnten sich weiterhin auf ihre Betriebsgeheimnisse zurückziehen." (...)
Deutschlandfunk (22.02.2006)Interview mit Thilo Bode über Transparenz in der Lebensmittelbranche. "Die Wurst im gläsernen Darm. Verbraucherschützer dringen auf mehr Transparenz bei der Lebensmittelherstellung: Die Skandale in der Fleischbranche haben in den vergangenen Monaten gezeigt, dass die Kontrolle der Lebensmittelherstellung verbesserungswürdig ist." (...)
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