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foodwatch fordert Grenzwerte und Warnhinweise



foodwatch fordert Grenzwerte und Warnhinweise

26.11.2009

Gesundheitsschutz muss Vorrang haben, meint foodwatch. Grenzwerte müssen so festgelegt werden, dass sie auch die Empfindlichsten schützen, nämlich Säuglinge und Kleinkinder. foodwatch fordert deshalb einen Uran-Grenzwert von zwei Mikrogramm pro Liter.

 

Die foodwatch vorliegenden Messdaten legen nahe, dass jedes achte Mineralwasser in Deutschland für Säuglinge und Kleinkinder nicht geeignet ist. Auch bei Trinkwasser lagen im Jahr 2009 zwölf Prozent der von den Behörden an foodwatch übermittelten Daten über dem Wert von zwei Mikrogramm Uran pro Liter. Gesundheitsschutz muss Vorrang vor wirtschaftlichen Überlegungen haben, meint foodwatch. Der Gesetzgeber ist hier gefordert, einen verbindlichen Grenzwert zu erlassen, der auch die Schwächsten wirksam vor Schäden schützt. Doch die Industrie hat hier ebenfalls eine Verantwortung. Die foodwatch-Forderungen im Einzelnen:


E-Mail-Aktion: Fordern Sie sichere Uran-Grenzwerte!
Fordern Sie einen Grenzwert für Uran im Wasser!

Fordern Sie über die Protest-Aktion von foodwatch sichere Uran-Grenzwerte für Trinkwasser und Mineralwasser!

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