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Kritische Uranbelastung in Trink- und Mineralwasser02.11.2011 Das ist das Problem: Uran belastet Trink- und Mineralwasser – teilweise so stark, dass gesundheitliche Risiken nicht ausgeschlossen sind. Gefährdet sind vor allem Säuglinge und Kleinkinder. Problematisch ist dabei nicht die Radioaktivität von Uran, sondern die chemische Giftigkeit des Schwermetalls: Hohe Belastungen können zum Beispiel zu einer Schädigung der Nieren führen. Das ist der Stand:
Das fordert foodwatch:
E-Mail-Aktion für sichere Uran-GrenzwerteFordern Sie über die Protest-Aktion von foodwatch sichere Uran-Grenzwerte für Trinkwasser und Mineralwasser!
foodwatch fordert Grenzwerte und WarnhinweiseGesundheitsschutz muss Vorrang haben, meint foodwatch. Grenzwerte müssen so festgelegt werden, dass sie auch die Empfindlichsten schützen, nämlich Säuglinge und Kleinkinder. foodwatch fordert deshalb einen Uran-Grenzwert von zwei Mikrogramm pro Liter. mehr »
Uran-Grenzwert schützt Säuglinge nicht ausreichendEine wissenschaftliche Analyse der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA belegt: Auch bei einer Uranbelastung von deutlich unter 10 Mikrogramm pro Liter können für Säuglinge und Kleinkinder gesundheitliche Schäden nicht ausgeschlossen werden. Die Debatte über die richtigen Höchstwerte. mehr »
Jedes achte Mineralwasser kritisch für SäuglingeRund dreizehn Prozent der Mineralwassermarken, für die foodwatch Daten vorliegen, enthalten für Säuglinge und Kleinkinder kritische Mengen Uran. Insgesamt liegen Informationen für mehr als 400 Marken vor. mehr »
Ab heute gilt Grenzwert für Uran im TrinkwasserJahrelang hat foodwatch auf kritische Uran-Werte im Leitungswasser hingewiesen. Ab 1. November 2011 gilt nun endlich ein Grenzwert. Mit zehn Mikrogramm Uran pro Liter ist das zwar der strengste Grenzwert in der Europäischen Union und ein großer Fortschritt für die Verbraucher. Für Babies und Kleinkinder bietet er jedoch noch immer keinen ausreichenden Schutz. mehr »
Fordern Sie sichere Grenzwerte für Uran im Wasser!Egal wie viel Uran in einem Mineralwasser steckt - es darf verkauft werden. Und der Kunde erfährt davon nichts. Lassen Sie sich das nicht gefallen und fordern Sie sichere Grenzwerte! mehr »
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