foodwatchfoodwatch - die essensretter

Kampagnen & Themen

Die Kampagnen von foodwatch



Die Kampagnen von foodwatch

Konsumenten von Lebensmitteln agieren nicht auf gleicher Augenhöhe mit Herstellern und Händlern. Ausgerechnet beim Essen ist der Kunde nicht König, sondern wird zum Narren gehalten - oft auch auf Kosten seiner Gesundheit.

 

foodwatch macht mit und für seine Unterstützer und andere Verbraucher Kampagnen zu ausgewählten Themen. Damit Druck auf die Industrie und die Politik entsteht. Damit die Regeln und Gesetze sich ändern.

 

Die foodwatch-Kampagnen

Lebkuchen-Test: Wenige Ausreißer mit hohen Werten Lebkuchen-Test: Wenige Ausreißer mit hohen Werten
foodwatch hat 17 Lebkuchen- und Spekulatius-Sorten auf Acrylamid testen lassen. Die gute Nachricht: Die Acrylamid-Belastung ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die schlechte: Einzelne Produkte sind immer noch unnötig hoch belastet. Die Testverlierer enthalten 20 bis 30 Mal so viel Acrylamid wie die Sieger. mehr »

Scharfer Sprit hinter süßer Maske Scharfer Sprit hinter süßer Maske
Vom Handel als "Erfolg" gefeiert, von Jugendschützern als "Einstiegsdroge" gebrandmarkt: Was steckt wirklich hinter Alkopops? Warum tauchten diese alkoholischen Getränke plötzlich auf? mehr »

Nährwert-Ampel: Damit Lebensmittel Farbe bekennen Nährwert-Ampel: Damit Lebensmittel Farbe bekennen
Die Idee ist bestechend: Mit einem einzigen Blick auf Lebensmittelverpackungen sollen Verbraucher erkennen können, wie viel Zucker, Fett und Salz in einem Produkt steckt. Mit den Signalfarben Rot, Gelb und Grün können sie sich schnell über die Höhe der Nährwertgehalte informieren. mehr »

Die Mär vom Bio- Die Mär vom Bio-"Boom"
Die Bio-Branche erlebte in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufstieg mit zweistelligen Wachstumsraten. Dennoch bleibt der Marktanteil der Bioprodukte gering. Der viel zitierte Bio-"Boom" ist kaum mehr als ein Märchen. mehr »

BSE-Politik der EU hat Gammelfleischfälle ermöglicht BSE-Politik der EU hat Gammelfleischfälle ermöglicht
10 Jahre „Rinderwahn“ in Deutschland: Die BSE-Bekämpfungsmaßnahmen waren erfolgreich, weil die Krankheit auf dem Rückzug ist – sie haben paradoxerweise aber dazu geführt, dass der Handel mit Fleischabfällen liberalisiert und staatlicher Kontrolle entzogen wurde. Viele Gammelfleischskandale hat die europäische BSE-Politik erst ermöglicht. mehr »

Giftige Dioxine und PCB in Lebensmitteln Giftige Dioxine und PCB in Lebensmitteln
Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier und Milch sind für 80 Prozent der menschlichen Gesamtaufnahme an Dioxinen verantwortlich. Dioxine und dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle (PCB) sind giftig und krebserregend. mehr »

Dicke Werbelügen und ein magerer Aktionsplan Dicke Werbelügen und ein magerer Aktionsplan
Verbrauchertäuschung und Qualitätslügen beim Essen kann sich die Gesellschaft nicht mehr lange leisten. Um Abhilfe zu schaffen braucht es jedoch mehr als einen mageren Aktionsplan. mehr »

Imitate-Betrug und der ganz legale Wahnsinn Imitate-Betrug und der ganz legale Wahnsinn
Gelschinken, Analogkäse, Garnelenimitat: Reihenweise produziert die Industrie Kandidaten für die Wahl zum "Unwort des Jahres". Es spricht sich herum, Irreführung ist nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel. Aber neben klaren Verstößen wird auch innerhalb des gesetzlichen Rahmens unverfroren getrickst.    mehr »

Aktuelle Warnungen vor Lebensmitteln Aktuelle Warnungen vor Lebensmitteln
Europaweit werden Warnungen vor problematischen Lebensmitteln gesammelt. Deutsche Verbraucher erfahren jedoch nicht, von welchen Produkten Gefahren ausgehen. Das muss sich ändern, fordert foodwatch. mehr »

Frische-Illusion mit Nebenwirkungen Frische-Illusion mit Nebenwirkungen
Die meisten großen Handelsketten verkaufen Frischfleisch in "Schutzatmosphäre"-Packungen. Dahinter verbirgt sich oft ein hochgradig mit Sauerstoff angereichertes Gasgemisch. Der Effekt: Auch nach Tagen sieht Fleisch außen rosig-frisch aus. Eine Illusion, denn Sauerstoff macht es gleichzeitig innen zäh und ranzig. mehr »

Fleischskandale und kein Ende in Sicht Fleischskandale und kein Ende in Sicht
Fleischskandale ohne Ende: Überlagertes Fleisch im Handel, Schlachtabfälle im Essen, Betrug und ekelhafte Zustände quer durch die Republik. Der Fehler liegt im System. mehr »

Futter: Ursprung von Lebensmittelskandalen Futter: Ursprung von Lebensmittelskandalen
Immer wieder gibt es Meldungen über Giftstoffe im Futter. Gefährlich, denn über das Futter landen die Giftstoffe auf unserem Teller. mehr »

Selbst gekocht – oder nur aufgewärmt?<br>Fertiggerichte mit Zusatzstoffen im Restaurant Selbst gekocht – oder nur aufgewärmt?
Fertiggerichte mit Zusatzstoffen im Restaurant

Wer in einem Restaurant isst, kann nur schwer erkennen, ob in der Küche frisch gekocht oder nur Fertigware aufgewärmt wird. Das Angebot an vorgefertigten Produkten von Nestlé, Unilever und Co. ist riesig. Hinter den lyrischen Texten in der Speisekarte verbergen sich aber oft nur Fertigprodukte, die voller Zusatzstoffe stecken. mehr »

Keine Wahlfreiheit bei Gentechnik Keine Wahlfreiheit bei Gentechnik
Der Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft ist umstritten. foodwatch will, dass Verbraucher beim Einkauf von Fleisch, Milch oder Eiern erfahren, ob die Tiere mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen gefüttert wurden. mehr »

Sag' mir, woher du kommst... Sag' mir, woher du kommst...
Spreewaldgurken müssen nicht aus dem Spreewald, Schwarzwälder Schinken muss nicht aus dem Schwarzwald kommen. Herkunftsangaben auf Lebensmitteln sind oft nicht eindeutig und manchmal ziemlich verwirrend – ein Überblick über die verschiedenen Kennzeichnungen und ihre Bedeutung. mehr »

Deutschland is(s)t unmündig Deutschland is(s)t unmündig
Es sollte die wichtigste verbraucherpolitische Maßnahme der Großen Koalition werden: das Verbraucherinformationsgesetz, kurz VIG. Die Politik versprach einen „Meilenstein für den Verbraucherschutz". mehr »

Warum Sie immer noch so viele Käfigeier kaufen Warum Sie immer noch so viele Käfigeier kaufen
Bei Ihnen kommen nur Eier aus Freiland- oder Biohaltung auf den Tisch? Denken Sie! Käfigeier schaffen es auf Umwegen auch in Ihren Einkaufswagen. Daran hat selbst das Verbot der klassischen Käfighaltung von Hühnern in Deutschland nichts geändert. Aufgrund einer Kennzeichnungslücke können Verbraucher Käfigeier oft gar nicht erkennen. mehr »

Wieviel Klima kostet unser Essen? Wieviel Klima kostet unser Essen?
Nicht nur beim Fliegen oder Autofahren entsteht klimaschädliches CO2, auch unser Essen trägt zur globalen Erwärmung bei. 133 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente gelangen durch die Landwirtschaft in Deutschland jährlich in die Atmosphäre - fast so viel wie durch den Straßenverkehr. mehr »

EU: Keine Kennzeichnung für Klon-Lebensmittel EU: Keine Kennzeichnung für Klon-Lebensmittel
Die EU-Verhandlungen über eine Kennzeichnung von "Klonfleisch" sind offenbar gescheitert. In der Nacht zu Dienstag konnten sich Parlament, Rat und Kommision nicht auf eine entsprechende Regelung verständigen. Damit bleibt alles beim Alten: Fleisch und andere Produkte von Klon-Nachkommen können den Verbrauchern weiterhin ohne jeden Hinweis untergejubelt werden. In Europa sind sie bereits im Handel. mehr »

Wirtschaftsmacht Lebensmittel Wirtschaftsmacht Lebensmittel
Der deutsche Lebensmittelmarkt befindet sich in einer Umbruchphase. Einer stagnierenden Bevölkerungszahl steht ein wachsendes Angebot an Verkaufsfläche gegenüber. mehr »

Burgerbewegung: Aktion für mehr Wahlfreiheit Burgerbewegung: Aktion für mehr Wahlfreiheit
McDonald's macht seine Kunden zu Zwangsunterstützern von Gentechnik. Denn die Rinder, die das Fleisch für die Hamburger der Fast-Food-Kette liefern, werden mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert – die Kunden erfahren davon nichts. Das alles muss nicht sein: Es gibt genügend gentechnik-freies Futter auf dem Markt. Wenn McDonald's wollte, könnte das Unternehmen Hamburger ohne Gentechnik anbieten! mehr »

Die Hungermacher im globalen Rohstoff-Kasino Die Hungermacher im globalen Rohstoff-Kasino
Nach dem Platzen der „Dotcom-Blase“ liegt die Spekulation mit Rohstoffen wie Mais oder Weizen voll im Trend. Mit ihren Wetten treiben Banken die Preise für Nahrungsmittel in die Höhe und machen sich mitschuldig am Hunger in der Welt. Die globale Rohstoff-Zockerei muss gestoppt werden! mehr »

Gift in Bioprodukten: Der Nitrofen-Skandal Gift in Bioprodukten: Der Nitrofen-Skandal
Die Ereignisse im Nitrofenskandal sind ein Paradebeispiel für die Nachlässigkeit der Politiker und unzureichende Straf- und Haftungsregelungen: Die Verantwortlichen gingen straffrei aus. mehr »

QS: Ein (wertloses) Siegel mehr im Siegeldschungel QS: Ein (wertloses) Siegel mehr im Siegeldschungel
Für "Qualität und Sicherheit" sollte das 2001 eingeführte QS-Prüfzeichen stehen. Doch QS garantiert lediglich die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen. Ein solches Siegel ist wertlos. mehr »

Die Strahlenbelastung von Lebensmitteln Die Strahlenbelastung von Lebensmitteln
Fassungslos und betroffen verfolgen Menschen weltweit die Nachrichten aus dem Katastrophengebiet in Japan. Die Explosionen im havarierten Atomkraftwerk Fukushima schüren Ängste auch hierzulande und werfen Fragen über die Sicherheit von Nahrungsmitteln auf. Die freigesetzte Radioaktivität birgt ein hohes Risiko für die Menschen im direkten Umfeld des Kraftwerks. In Deutschland gibt es derzeit dagegen keinen Grund zur Sorge über die Strahlenbelastung von Lebensmitteln. mehr »

Bürger wollen Lebensmittel-Smileys Bürger wollen Lebensmittel-Smileys
Lebensmittelkontrollen als geheime Kommandosache: Viel zu oft behalten Behörden ihr Wissen für sich, selbst bei Gammelfleisch bleiben Verantwortliche ungenannt. Mit der Geheimniskrämerei muss Schluss sein! In einer repräsentativen Emnid-Umfrage spricht sich eine riesige Mehrheit für die Veröffentlichung der Ergebnisse aller Lebensmittelkontrollen aus – und zwar direkt vor Ort in Gaststätten und Betrieben. Dänemark macht es mit dem Smiley-System vor. mehr »

Haltungsbedingungen sind tierquälerisch Haltungsbedingungen sind tierquälerisch
Der flächendeckende Einsatz von Antibiotika in der Hähnchenmast macht auch deutlich: In deutschen Ställen wird systematisch gegen Tierrechte verstoßen. Ein Herumdoktern an Symptomen hilft nicht weiter. Das System der Nutztierhaltung muss generell auf den Prüfstand. mehr »

Kritische Uranbelastung in Trink- und Mineralwasser Kritische Uranbelastung in Trink- und Mineralwasser
Uran belastet Trink- und Mineralwasser – teilweise so stark, dass gesundheitliche Risiken nicht ausgeschlossen sind. foodwatch fordert sichere gesetzliche Grenzwerte. Der seit 1. November 2011 geltende Höchstwert für Trinkwasser ist nach dem Stand der Wissenschaft viel zu hoch angesetzt. mehr »

Rechte beim Essen Rechte beim Essen
Essen ist eine politische Angelegenheit. Denn es geht nicht nur um Fragen der richtigen Ernährungsweise, sondern um politische Essensrechte. Damit jeder wissen kann, was er wirklich isst. Und was sich dahinter verbirgt. mehr »

Unser Überfluss, Euer Hunger Unser Überfluss, Euer Hunger
Von den sechs Milliarden Menschen auf der Erde sind etwa eine Milliarde übergewichtig oder fettleibig – vor allem in den Industrieländern. Eine weitere Milliarde – vorwiegend in den armen Ländern der Welt – hungert. Angesichts des Überflusses an Nahrungsmitteln in unseren Supermärkten sind schnelle Erklärungen populär. Etwa: Die hungern, weil wir zu viel essen oder gar zu viele Lebensmittel wegschmeißen. Diese Scheinerklärungen führen jedoch in die Irre und dienen der Rechtfertigung einer seit Jahrzehnten fehlgeleiteten Politik. mehr »

Getestete Produkte halten Cumarin-Grenzwert ein Getestete Produkte halten Cumarin-Grenzwert ein
Im Herbst 2006 deckte foodwatch auf: Lebensmittel mit Zimt enthielten viel zu viel leberschädigendes Cumarin. Einige Zimtsterne überschritten den Grenzwert um das bis zu 40fache. foodwatch machte den Skandal öffentlich. Der Erfolg zeigte sich schon im Test 2007, fast alle Hersteller hielten den Grenzwert ein. mehr »