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Medienberichte zum Thema ErnährungspolitikEine neue EU-Verordnung soll regeln, welche Nährwert- und Gesundheitsangaben auf Lebensmittel-Verpackungen stehen dürfen. Unternehmen reagieren mit freiwilligen Nährstoffangaben, um strengere Regelungen durch die Politik zu verhindern. Und die Bundesregierung legt einen Aktionsplan zur Bekämpfung des Übergewichts der Deutschen vor. Die aktuellen Entwicklungen in der Ernährungspolitik haben ein großes Rauschen im Blätterwald verursacht. Die folgenden Artikel verschaffen einen Überblick über die Medienresonanz zum Thema.
Tagesspiegel Online (19.12.2007)
Artikel über die Nährwert-Kennzeichnung auf Lebensmitteln, die foodwatch-Forderung nach der Ampel-Lösung und die Abwehrhaltung von Industrie und Politik.
ZDF heute (16.10.2007)Ein Beitrag zu Seehofers Vorschlag für die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Mit Statements von Matthias Wolfschmidt. Als Video und Online-Text. "Mehr Information auf der Packung. Seehofers stellt Lebensmittel-Kennzeichnung vor - Kritik von Verbraucherschützern."
Tagesschau.de (16.10.2007)Kritischer Artikel zu den von Bundes- verbraucherministerminister Horst Seehofer vorgestellten Eckpunkten für die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Mit Statements von foodwatch. "Kennzeichnung von Lebensmitteln. Seehofer setzt mit "1 plus 4" auf gesunde Ernährung."
Brigitte.de (12.07.2007)Ausführliches Interview mit Barbara Hohl über die EU-Health-Claims-Verordnung, trügerische Lebensmittel-Kennzeichnung und irreführende Werbung. "Neue Kennzeichnung bei Lebensmitteln. Schluss mit irreführender Werbung: Künftig hat die EU ein Auge auf die wohlklingenden Versprechen der Hersteller."
Spiegel Online (10.07.2007)Lebensmittelkonzerne wollen Nährwertangaben auf Produktverpackungen drucken. Spiegel Online nimmt den freiwilligen Vorstoß der Konzerne unter die Lupe. Mit Statements von Barbara Hohl. "Das große Zucker-Versteckspiel. Die großen Lebensmittelkonzerne kennzeichnen ihre Produkte seit Neuestem mit ausführlichen Nährstoffangaben. Die sind allerdings umstritten - und keineswegs freiwillig: Denn Kraft, Nestlé und Co. wollen damit nur strengere EU-Richtlinien verhindern."
sueddeutsche.de (10.05.2007)Ausführlicher Artikel, der sich mit dem "Aktionsplan Übergewicht" der Bundesregierung beschäftigt und Bezug nimmt auf das von foodwatch geforderte Werbeverbot für Kinderlebensmittel. "Zutrauen statt Zumutung. Verbraucherschutzminister Seehofer hat dem Bundestag sein Programm für eine bessere Ernährung erläutert. Demnach setzt die Regierung auf 'Beratung statt Bevormundung'. Kritikern ist das jedoch viel zu wenig."
stern.de (09.05.2007)Thilo Bode äußert sich in einem Interview mit stern.de zum "Aktionsplan Übergewicht" der Bundesregierung. "Regierung ist Erfüllungsgehilfe der Industrie. (...) Foodwatch-Chef Thilo Bode erzählt stern.de, warum die Politik viel zu sehr vor der Nahrungsmittelindustrie kuscht und was Horst Seehofer tun könnte - wenn er nur wollte."
ZDF "Frontal21" (23.01.2007)Beitrag über Fehlinformationen bei Zusatzstoffen und die britische Ampelkennzeichnung. Mit Statements von Matthias Wolfschmidt. Real-Video zum Ansehen. "Verheimlichte Dickmacher. Lebensmittelindustrie verschleppt Aufklärung." |
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