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Forderungen

Die politischen Forderungen von foodwatch


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2. Die Vertriebskosten für Ökofleisch müssen sinken
Intelligente Logistik statt exotischer Sonderlösungen

Die Agrar-Fleischwende kann nur mit den Supermärkten, nicht gegen sie, stattfinden.

Die Einzelhandelskonzerne müssen bestehende Vertriebsnetze und Logistik auch für den Vertrieb von qualitativ hochwertigem, konventionellem Fleisch und von Ökofleisch einsetzen. Dann sinken die Vertriebskosten und die Nachfrage für solche Fleischqualitäten steigt.

Zeitlich begrenzte finanzielle Anreize sollen es für große Einzelhandelsketten wirtschaftlich attraktiv machen, Ökofleisch und qualitativ hochwertiges konventionelles Fleisch zu vertreiben. Diese Maßnahmen sollen aus den Umweltabgaben (siehe oben) finanziert werden.

Die Nachfrage nach Qualitätsfleisch bei Großabnehmern ankurbeln

Durch staatliche finanzielle Anreize kann der Umstieg von öffentlichen oder halböffentlichen Großküchen auf qualitativ hochwertiges Fleisch und Ökofleisch forciert werden (Mensen, Kliniken, Behörden). Solche Maßnahmen sollen ebenfalls aus den Umweltabgaben (siehe oben) finanziert werden.


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