
Medienspiegel |

Die Medien berichten regelmäßig über das sechseckige Bio-Siegel, die Unterschiede zu den Kriterien der Anbauverbände und Qualitätsbezeichnungen, die nichts mit Bioqualität zu tun haben. foodwatch nutzt dies, um darauf hinzuweisen, dass das Bio-Siegel in Deutschland das einzige staatliche Qualitätssiegel auf Lebensmittel ist. Kritisch sieht foodwatch die Verwendung bedenklicher Inhaltsstoffe. Die folgenden Artikel, Beiträge und Interviews sind ein Ausschnitt aus der Vielfalt der Medienresonanz zum Thema.
"Wie viel Bio steckt in Bio?" Artikel über einen Vortrag von Thilo Bode an der Leserakademie der Berliner Morgenpost. Er spricht über das Bio-Siegel und den angeblichen Bio-Boom in Deutschland.
"Bio ist ein Fortschritt, aber nicht die Lösung."
Bio-Branche auf dem Höhenflug. Aber wie gut ist Bio wirklich? Ausführlicher Artikel mit Statements von Matthias Wolfschmidt.
"Bio-Branche boomt. Bio-Produkte sind wortwörtlich in aller Mund."
Ein Artikel von Barbara Hohl über den Biomarkt, die Qualität der Bioprodukte und die Kritik von foodwatch an den geplanten Änderungen der EU-Öko-Verordnung.
"Bio in aller Munde. Bio-Produkte erobern die Supermärkte. Auch Discounter wie Aldi und Lidl folgen dem Trend. Doch die Qualität und Transparenz für die Verbraucher ist in Gefahr." (...)
Artikel über Bio-Verbände, deren Kriterien über den Mindeststandard des Bio-Siegels hinausgehen. Mit Statements von Matthias Wolfschmidt.
"Die chemische Keule ist tabu." (...)
Umfangreicher Artikel über den vermeintlichen Bio-Boom, die Qualität der Bioprodukte, Preisunterschiede und Biolebensmittel im Discounter. Mit Statements von Barbara Hohl.
"Den Jesuslatschen entwachsen. In der Nische boomt es." (...)
Artikel über unklare Qualitätsbezeichnungen sowie die Unterschiede zwischen den Kriterien des Bio-Siegels und der Anbauverbände. Mit einem Statement von Barbara Hohl und Bezug auf eine Umfrage von foodwatch.
"Was ist drin, wenn 'Bio' draufsteht? Wer auf gesunde Ernährung achtet, wählt oft Produkte mit Bio-Siegel. Doch dahinter stecken nicht immer strenge Kriterien. (...)"
Artikel über die geplante neue EU-Öko-Verordnung, die steigende Nachfrage des Handels und bedenkliche Substanzen, die schon jetzt in Biolebensmitteln enthalten sein können. Mit einem Statement von Barbara Hohl.
"Auf die Packung kommt es an. Immer mehr Kunden wollen Bio. Der Nachschub stockt. Da kommt eine geplante EU-Verordnung gerade recht. Sie will die Biokriterien aufweichen." (...)