
Medienspiegel |

Seit 2002 ist
bekannt, dass beim Frittieren, Backen oder Braten stärkehaltiger Produkte
das krebsverdächtige Acrylamid entstehen kann. Herstellern und
Behörden liegen tausende Testergebnisse vor. Doch niemand erfährt, wie stark
bestimmte Produkte belastet sind. foodwatch testet regelmäßig Kartoffelchips und Weihnachtsgebäck beispielhaft auf Acrylamid und veröffentlicht die Ergebnisse. Die folgenden Artikel, Beiträge und Interviews sind ein Ausschnitt aus der aktuellen Medienresonanz zu dem Thema.
"Erhöhte Acrylamid-Werte im Weihnachtsgebäck haben die Verbraucher aufgeschreckt. Die Experten streiten sich. Wie groß ist die Belastung wirklich und wie reagieren die Hersteller darauf? ." [08.12.2010]
"Seit Jahren warnen Verbraucherschützer vor unnötig hohen Konzentrationen im Weihnachtsgebäck. Langsam scheint sich die Lage zu entspannen – den Aktivisten aber sind die Regeln längst nicht streng genug." [30.11.2009]
"Die Verbraucherorganisation foodwatch schlägt Alarm: Zum sechsten Mal in Folge fand sie bei ihren jährlichen Messungen hohe Acrylamidwerte in Kartoffelchips." [16.07.2008]
"Das verdirbt einem den Appetit aufs Fest: Die Verbraucherschutz- organisation Foodwatch hat wieder Krebs erregendes Acrylamid in Lebkuchen und Spekulatius gefunden." [04.12.2007]
"Neue Untersuchungen über den Krebsauslöser Acrylamid in Chips ärgern die Industrie: Sie investiert in neue Techniken, aber ganz los wird sie die Chemikalie wohl nie." [06.08.2007]
"Von wegen frohe Weihnachten: Nach dem Eklat um Cumarin in Zimtsternen warnen Verbraucherschützer nun vor Lebkuchen. In dem Weihnachtsgebäck fand die Organisation Foodwatch teils hohe Werte des vermutlich Krebs erregenden Stoffs Acrylamid." [03.12.2006]