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Die Forderungen von foodwatch zu Acrylamid



Die Forderungen von foodwatch zu Acrylamid

01.12.2008

Im Sinne des vorsorgenden Verbraucherschutzes muss der Acrylamidgehalt von Lebensmitteln so schnell wie möglich gesenkt werden. foodwatch fordert: Alle Testergebnisse veröffentlichen, den Acrylamidgehalt direkt am Produkt kennzeichnen!

 

Dokumente & Links

Die Wirkungsweise von Acrylamid im Körper ist noch nicht vollständig erforscht. Folglich muss die Leitlinie des Handelns vorsorgeorientiert sein. Dies bedeutet für Hersteller und Behörden, Acrylamid in Lebensmitteln so schnell und so weitgehend wie möglich zu verringern. foodwatch fordert Behörden und Produzenten dazu auf, ihren Beitrag dazu zu leisten:

Für Verbraucher ist die Konsequenz, Acrylamid wo immer möglich zu vermeiden. Damit sie dies beim Einkaufen überhaupt tun können, fordert foodwatch:

Bei einer Anhörung des Verbraucherministeriums im November 2004 zu Acrylamid brachte foodwatch die Probleme aus Verbrauchersicht in einer Stellungnahme auf den Punkt.

 

Weitere Informationen zum Thema

Der Kennzeichnungsvorschlag von foodwatch Der Kennzeichnungsvorschlag von foodwatch
foodwatch hat ein Modell für die Kennzeichnung des Acrylamidgehalts entwickelt. Durch eine Vergleichsskala, wie sie bei Haushaltsgeräten üblich ist, würde Verbrauchern gesundheitsbewusstes Einkaufen ermöglicht. mehr »