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Die Ergebnisse des Reports "Klimaretter Bio?"


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Die aktuellen Fakten
  • Die gegenwärtige Situation sieht wie folgt aus: Die Landwirtschaft ist mit 133 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr für über 13 Prozent der in Deutschland emittierten Treibhausgase verantwortlich. Rechnet man den Transport von importiertem Futtermittel hinzu, sind es 139 Mio. Tonnen.
  • Ackerbau auf entwässerten Moorböden ist die klimaschädlichste Form der landwirtschaftlichen Landnutzung. Auf fünf bis acht Prozent der landwirtschaftlichen Flächen entstehen 28 Prozent der direkten Treibhausgasemissionen der deutschen Landwirtschaft. In entwässerten Moorböden wandeln Mikroorganismen organische Substanz in Klimagase um. Regionale Schwerpunkte der Moornutzung sind Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
  • Die Tierhaltung inklusive der für sie angebauten Futterpflanzen ist für 71 Prozent der Treibhausgasemissionen der deutschen Landwirtschaft verantwortlich, darunter die Rinderhaltung (zur Milch- und Fleischerzeugung) mit Abstand am stärksten. 29 Prozent der Emissionen entstehen aus der pflanzlichen Produktion (ohne Futtermittel).
  • Mit 10,6 Millionen Hektar werden auf 62 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzflächen in Deutschland Futtermittel für die Tierproduktion angebaut.
  • Der Einsatz von mineralischem Stickstoffdünger im konventionellen Landbau erweist sich als besonders klimaschädlich.

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