die Deutsche Bank bewegt sich! Bereits mehr als 35.000 Menschen haben unsere E-Mail-Aktion an Vorstandschef Josef Ackermann unterzeichnet und ein Ende der unmoralischen Spekulation mit Nahrungsmitteln gefordert. Das zeigt Wirkung: Deutschlands größte Investmentbank hat jetzt angekündigt, bis Ende Januar 2012 über den Ausstieg aus dem Rohstoffgeschäft zu entscheiden. Das wäre ein wichtiges Signal im Kampf gegen den Hunger in der Welt! Bis Ende Januar müssen wir daher weiter Druck machen. Um die Mitverantwortung der Deutschen Bank für die Hungerkrise zu illustrieren, hat foodwatch ein kurzes Video gedreht. Wahrscheinlich würde Josef Ackermann nicht wollen, dass Sie diesen Film sehen… 
Mit schwindelerregenden Summen wetten Spekulanten an den Börsen jeden Tag auf die Preise von Agrarrohstoffen. Diese Zockerei etwa mit Mais und Weizen treibt die Lebensmittelpreise in die Höhe und verursacht Hunger in den ärmsten Ländern der Welt. Die Deutsche Bank, eine der größten Investmentbanken der Welt, ist dick im Geschäft. Mit dem umfangreichen Report „Die Hungermacher“ hat foodwatch auf rund 90 Seiten detailliert die Hintergründe dieser Spekulationsgeschäfte aufgezeigt. Mit unserer E-Mail-Aktion fordern wir die Deutsche Bank zum Ausstieg auf. Jetzt kommt es auf Ihre Stimme an: Gemeinsam können wir erreichen, dass die Deutsche Bank die Spekulationsgeschäfte stoppt. Unterzeichnen Sie jetzt unsere Protestaktion und schreiben Sie direkt an Josef Ackermann: www.haende-weg-vom-acker-mann.de Falls Sie an unserer Aktion bereits teilgenommen haben, helfen Sie uns bitte, den Protest zu verbreiten: Leiten Sie den Link www.haende-weg-vom-acker-mann.de bitte per E-Mail an Freunde und Bekannte weiter oder teilen Sie den Film mit Ihrem Netzwerk auf facebook & Co. Möglichst viele Menschen sollen über unsere Aktion informiert werden! Klicken Sie sich rein, Ihr foodwatch-Team PS: Der Protest zehntausender Verbraucher setzt die Deutsche Bank unter Druck. Das zeigt: Gemeinsam können wir etwas erreichen. Unsere Kampagnenarbeit ist nur möglich mit Ihrer Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns und werden Sie Fördermitglied: www.foodwatch.de/mitglied-werden |