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Kampagne gegen Nahrungsmittel-Spekulation

Film: Hände weg vom Acker, Mann! - gegen die Spekulation mit Lebensmitteln

Die „Land“-Lüge

Wie aus Industrieprodukten „Land“-Produkte werden

Artikel der Artikel-Liste 25.01.2012
Land-Bockwürste, Land-Gurken und Land-Tee: Immer mehr Lebensmittel-Hersteller bewerben ihre Standard-Industrieprodukte als ursprünglich und naturbelassen. Bilder von ländlicher Idylle vermitteln zielgerichtet einen falschen Eindruck. So auch bei Teekanne: In „Landlust Mirabelle & Birne“ steckt offenbar keine Mirabelle, trotz großer Bilder der Frucht auf der Packung – und diese Täuschung ist auch noch staatlich erlaubt.

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Regionalkennzeichnung

Freiwillige Regelung: Regionalschwindel geht weiter

Freiwillige Regelung: Regionalschwindel geht weiter 25.01.2012
Bundesverbraucherministerin Aigner will für regionale Produkte ein sogenanntes „Regionalfenster“ mit Angaben zur Herkunft einführen. Die Verwendung soll aber freiwillig bleiben. Lebensmittelhersteller können also weiter ganz legal von Regionalität oder Heimat fabulieren – und das „Regionalfenster“ einfach nicht verwenden. Eine solche Regelung bringt keinerlei Fortschritt für Verbraucher.

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Golden Rice

Mit Gentechnik gegen Hunger und Armut?

Mit Gentechnik gegen Hunger und Armut? 18.01.2012
Allen Bedenken und kritischen Stimmen zum Trotz: Die Gentechnik-Industrie will ihr Vorzeigeprodukt, den sogenannten „Golden Rice“, auf den Markt bringen. Der gentechnisch veränderte Reis soll den Vitamin-A-Mangel in armen Ländern bekämpfen. Doch ein foodwatch-Report zeigt: Seriöse Studien fehlen, Risiken werden ignoriert.

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Unterschriften-Listen

Sammeln Sie Stimmen gegen Agrar-Spekulation!

Sammeln Sie Stimmen gegen Agrar-Spekulation! 13.01.2012
Bereits mehr als 50.000 Menschen fordern von der Deutschen Bank ein Ende der Spekulationsgeschäfte mit Nahrungsmitteln. Bis Ende Januar, so das Versprechen vom Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann, soll die Entscheidung über den Ausstieg fallen. Um den Druck aufrechtzuerhalten, sammelt foodwatch mit Unterschriften-Listen weitere Stimmen gegen die unmoralische Zockerei.

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foodwatch-Siegel

Warum gibt es kein Qualitätssiegel von foodwatch?

Warum gibt es kein Qualitätssiegel von foodwatch? 27.12.2011
Ob Stiftung Warentest oder Ökotest, Bio-Siegel oder QS-Abzeichen, Blauer Engel oder „Zahnmännchen“: Eine wahre Flut von Qualitätssiegeln adelt Produkte wahlweise als „DLG-prämiert“ oder „delphinfreundlich“. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Fast nichts: Ein foodwatch-Siegel wird es auch in Zukunft nicht geben.

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Jahresrückblick

Die Bilder des Jahres 2011: foodwatch blickt zurück

Die Bilder des Jahres 2011: foodwatch blickt zurück 22.12.2011
Was für ein turbulentes Jahr in unserem Kampf gegen Irreführung, Täuschung und Gesundheitsgefahren bei Lebensmitteln! Der Blick zurück auf 2011 macht Mut: Wenn wir gemeinsam aktiv werden, können wir etwas bewegen. Klicken Sie sich durch die Bilder des Jahres.

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Interview Autor „Die Hungermacher“

„Dann muss man auch mal Stellung beziehen“

„Dann muss man auch mal Stellung beziehen“ 20.12.2011
Der Journalist und Buchautor Harald Schumann, 54, hat für foodwatch den Report „Die Hungermacher“ verfasst. Für ein halbes Jahr ließ er sich dafür von seiner Redakteurs-Stelle beim Berliner Tagesspiegel beurlauben. Im foodwatch-Interview spricht Schumann über seine Erfahrungen mit Finanzspekulanten, Überraschungen bei der Recherche und journalistische Neutralität.

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Report „Chronisch vergiftet“

Ein Jahr nach Dioxin-Skandal: Aktionsplan gescheitert

Ein Jahr nach Dioxin-Skandal: Aktionsplan gescheitert 12.12.2011
Ein Jahr nach dem großen Dioxin-Skandal 2010/2011 steht fest: Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner ist mit ihrer Politik gescheitert. Wie wenig ihr Aktionsplan für die Prävention wert ist, zeigen erneute Gift-Funde in Futtermittel, die im November 2011 bekannt wurden. Diesmal kam Dioxin über belastete Zuckerrübenschnitzel ins Futter – eine Zutat, die Frau Aigner als „risikoarm“ einstuft und von einer Testpflicht ausnehmen will. Im heute veröffentlichten Report „Chronisch vergiftet“ analysiert foodwatch den Zehn-Punkte-Plan der Ministerin und zeigt, warum er Dioxin-Skandale nicht verhindern kann.

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Jetzt mitmachen: Gegen Dioxin auf dem Teller!

Jetzt mitmachen: Schluss mit dem Dioxin im Essen – fordern Sie verpflichtende Tests für jede Futtermittelzutat!

 


Verbraucherinformationsgesetz

Aigners Gesetz schützt Gammelfleisch-Verkäufer

Aigners VIG schützt Gammelfleisch-Verkäufer 02.12.2011
Das heute vom Bundestag verabschiedete Verbraucherinformationsgesetz bringt zwar einige, längst überfällige Verbesserungen. Aber vor Gammelfleisch, Täuschungsfällen und Hygieneverstößen muss auch in Zukunft nicht gewarnt werden. Ob die Verbraucher informiert werden, liegt im Ermessen der Behörde. Der Bundestag hat die Chance verpasst, ein Gesetz zu schaffen, das die Verbraucher wirklich auf Augenhöhe mit den Herstellern bringt.

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Forsa-Umfrage

84 Prozent lehnen Spekulation mit Lebensmitteln ab

84 Prozent lehnen Spekulation mit Lebensmitteln ab 15.11.2011
Dass Deutsche Bank und Co. mit Agrar-Rohstoffen spekulieren, halten 84 Prozent der Bundesbürger für „nicht akzeptabel“. 66 Prozent erwarten, dass Banken aus diesen Geschäften aussteigen. So das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage. Gegenüber foodwatch erklärte die Deutsche Bank, der Vorstand wolle bis Ende Januar über den Ausstieg entscheiden.

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Cholesterinsenkende Margarine von Unilever

foodwatch fordert Verkaufsstopp für Becel pro.activ

Artikel der Artikel-Liste 10.11.2011
Unilever verspricht, mit Becel pro.activ könne sich jeder etwas Gutes tun, der um seinen Cholesterinspiegel „besorgt“ ist. Tatsächlich ist nicht nur der gesundheitliche Nutzen nicht hinreichend belegt, sondern es drohen sogar Nebenwirkungen. Vor allem Menschen ohne Cholesterinprobleme sollten das Produkt meiden. foodwatch sagt deshalb: Becel pro.activ gehört nicht in den Supermarkt, sondern in die Apotheke!

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CSR-Strategien

Soziales Engagement als Mogelpackung

Soziales Engagement als Mogelpackung 07.11.2011
Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein, gesellschaftliche Verantwortung: Für viele Verbraucher spielen diese Aspekte eine wichtige Rolle. Das wissen auch die Lebensmittelhersteller – und brüsten sich mit ihrem Engagement für Gesellschaft und Umwelt. Bei genauem Hinsehen kommen jedoch schnell Zweifel: Viele vermeintliche Vorzeigeprojekte sind Mogelpackungen oder reine Marketing-Gags.

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foodwatch und OpenLeaks

Kein foodwatch-Briefkasten bei OpenLeaks

Kein foodwatch-Briefkasten bei OpenLeaks 07.11.2011
Um es Whistleblowern aus Industrie und Behörden möglichst einfach zu machen, foodwatch anonym Dokumente zukommen zu lassen, hatte foodwatch im September eine Zusammenarbeit mit der neuen Plattform OpenLeaks geplant. Inzwischen ist klar: Eine Partnerschaft wird nicht weiter verfolgt.

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Teilerfolg

Ab heute gilt Grenzwert für Uran im Trinkwasser

Ab heute gilt Grenzwert für Uran im Trinkwasser 01.11.2011
Jahrelang hatte foodwatch auf kritische Uran-Werte im Leitungswasser hingewiesen. Ab heute, 1. November 2011, gilt nun endlich ein Grenzwert. Mit zehn Mikrogramm Uran pro Liter ist es zwar der strengste Grenzwert in der EU und ein großer Fortschritt für die Verbraucher. Für Babies und Kleinkinder bietet er jedoch noch immer keinen ausreichenden Schutz.

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Mogel-Liste

Legale Täuschung im Supermarkt: Die Mogel-Liste

Legale Täuschung im Supermarkt: Die Mogel-Liste Es ist leider nicht die Ausnahme, sondern die Regel: Kunden werden im Supermarkt getäuscht – und das meist ganz legal. Auf abgespeist.de stellt foodwatch regelmäßig Beispiele für die alltägliche Irreführung mit Lebensmitteln vor. Hier die Mogel-Liste mit allen Produkten.

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27.10.2011 100 Tage lebensmittelklarheit.de – und jetzt? mehr »

26.10.2011 Berlin-Pankow führt online das Smiley-System ein mehr »

21.10.2011 Informationsportal mit begrenztem Nutzen mehr »

19.10.2011 Deutsche Bank will Lebensmittel-Spekulation prüfen mehr »

18.10.2011 Finanzspekulation treibt Nahrungsmittel-Preise mehr »

13.10.2011 Verbraucher zwingen Saint Albray zur Einsicht mehr »

12.10.2011 Interview mit Evonik-Chef Klaus Engel mehr »

06.10.2011 Nach Verbraucherprotest: Saint Albray reagiert mehr »

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